PROOF PLEASE: Die Wissenschaft hinter dem Pflaster

WAS PATCHES ANDERS MACHT.

Transdermale Wirkstoffabgabe ist nicht neu. Sie wird seit über 45 Jahren in der Medizin eingesetzt – von Schmerzpflastern bis Nikotinpflastern. Wir haben diese Technologie einfach auf pflanzenbasierte Gesundheit übertragen.


Warum die meisten Nahrungsergänzungsmittel scheitern

DEIN KÖRPER VERLIERT BIS ZU 90 % – BEVOR IRGENDETWAS WIRKT.

Wenn du eine Kapsel schluckst, beginnt eine lange Reise: Magensäure zersetzt sie, der Darm versucht aufzunehmen, was übrig ist – und dann filtert die Leber den Großteil wieder raus.

Das nennt man den „First-Pass-Effekt" – und genau deshalb halten so viele Nahrungsergänzungsmittel nicht, was sie versprechen.

  • Nur 10-20%

    von oralen Supplements kommen tatsächlich im Blutkreislauf an

  • Magenprobleme

    Übelkeit, Blähungen, Unwohlsein

  • Stunden bis zur Aufnahme

    bevor du überhaupt etwas merkst

Die Wissenschaft hinter der transdermalen Wirkstoffabgabe

UMGEHT DEN MAGEN

Direkt über die Haut in den Blutkreislauf. Ohne Verdauung. Ohne Umwege.

DEN GANZEN TAG STABIL

Langsame, kontrollierte Freisetzung über 8 Stunden. Keine Hochs. Keine Tiefs. Einfach gleichmäßig.

MEHR KOMMT AN

Kein First-Pass-Effekt. Dein Körper bekommt, was drauf ist.

SCHONEND FÜR DEN KÖRPER

Kein flaues Gefühl. Kein Timing mit Mahlzeiten. Kein Einfluss auf deinen Morgenkaffee.

IMMER GLEICH WIRKSAM

Deine Haut nimmt jedes Mal gleich auf. Weniger Zufall, mehr Verlässlichkeit.

BEWÄHRTE METHODE

Dieselbe Technologie, die seit 1979 in Schmerz-, Nikotin- und Hormonpflastern zum Einsatz kommt.

DER UNTERSCHIED IST KLAR.

Pflaster
Aufnahme
Bis zu 90 %
Wirkstoffabgabe
Direkt über die Haut
First-Pass-Effekt
Komplett umgangen
Freisetzung
Gleichmäßig über 8 Stunden
Nebenwirkungen
Keine
Komfort
Aufkleben & vergessen
Kapseln
Aufnahme
Nur 10–20 %
Wirkstoffabgabe
Magen → Leber → Blut
First-Pass-Effekt
Reduziert die Wirksamkeit
Freisetzung
Spitzen & Abstürze
Nebenwirkungen
Übelkeit, Blähungen
Komfort
Timing, Essen, Wasser nötig

Über 45 Jahre Forschung

DIESELBE METHODE, DER ÄRZTE VERTRAUEN.

Transdermale Wirkstoffabgabe ist kein Experiment. Es ist dieselbe bewährte Technologie hinter:

  • Nikotinpflaster – haben seit 1984 Millionen Menschen geholfen, mit dem Rauchen aufzuhören
  • Hormonpflaster – bewährt in der Hormonersatztherapie
  • Schmerzpflaster – liefern gleichmäßige Linderung bei chronischen Schmerzen
  • Reiseübelkeitspflaster – das erste zugelassene Pflaster, seit 1979 im Einsatz

Wir haben transdermale Wirkstoffabgabe nicht erfunden. Wir haben sie für pflanzenbasierte Gesundheit nutzbar gemacht.

BELEGT DURCH FORSCHUNG. NICHT DURCH MARKETING.

Was begutachtete Studien über transdermale Wirkstoffabgabe sagen.

Umgeht den First-Pass-Effekt

„Transdermale Wirkstoffabgabe umgeht den Magen-Darm-Trakt und vermeidet den First-Pass-Metabolismus. Diese Methode ist besonders wirksam bei Wirkstoffen, die oral schlecht aufgenommen werden."

NCBI StatPearls →
Verbesserte Bioverfügbarkeit

„Transdermale Wirkstoffabgabe hat den Vorteil, konstante Plasmaspiegel aufrechtzuerhalten. Im Vergleich zur oralen Einnahme werden Verluste durch den First-Pass-Lebermetabolismus reduziert."

PubMed →
Weniger Nebenwirkungen

„Transdermale Verabreichung vermeidet die gastrointestinale Absorption, minimiert Nebenwirkungen durch Plasmaspitzenkonzentrationen und verbessert die Therapietreue der Patienten."

PubMed →
Umgeht den Magen-Darm-Abbau

„Vermeidet den hepatischen First-Pass-Metabolismus und den enzymatischen Abbau im Magen-Darm-Trakt. Die Wirkstofffreisetzung kann jederzeit durch Entfernen des Pflasters gestoppt werden."

PMC →

ÜBER 10.000 KUNDEN HABEN GEWECHSELT.

„Ich war anfangs skeptisch – aber nach zwei Wochen hab ich's gespürt. Weniger Verlangen, mehr Kontrolle. Bin jetzt bei meiner dritten Bestellung."

Susanne M., 54

„Hab's meiner Schwester empfohlen, meiner Kollegin, sogar meiner Mutter. Mittlerweile sind wir alle dabei."

Andrea K., 49

„Keine Kapseln, kein Pulver, kein Aufwand. Morgens aufkleben, fertig. So simpel sollte Gesundheit immer sein."

Michaela R., 48

„Ich will nicht wieder 30 sein. Ich will mich einfach wieder wie ich fühlen. Mehr Energie, besser schlafen, klarer denken. Genau das bringt's."

Karin T., 51

„Meine Frau hat mich überredet. Hab nicht viel erwartet – aber die Fressattacken abends sind echt weg. Kein Kühlschrank-Raid mehr um 22 Uhr."

Michael R., 53

SO EINFACH: 8 SEKUNDEN. DAS IST ALLES.

ABLÖSEN

Löse das Pflaster von der Folie.

AUFKLEBEN

Bring es auf sauberer, trockener Haut an – Oberarm, Schulter oder Hüfte.

VERGESSEN

Trag es 8 Stunden. Leb deinen Tag. Das war's.

Mach das Quiz

NICHT SICHER, WELCHES PFLASTER ZU DIR PASST?

3 kurze Fragen – und du weißt, welches Pflaster dich am besten unterstützt.

NOCH FRAGEN?

Jedes Pflaster bietet 8 Stunden kontinuierliche Unterstützung. Die meisten Kunden kleben es morgens auf und entfernen es vor dem Schlafengehen.

Auf sauberer, trockener, haarfreier Haut. Am besten: Oberarm, Schulter, unterer Rücken oder Hüfte. Wechsle die Stelle täglich.

Unsere Pflaster sind für empfindliche Haut entwickelt. Falls du Reizungen bemerkst, probier eine andere Stelle. Rötungen verschwinden in der Regel innerhalb einer Stunde nach dem Entfernen.

Orale Supplements verlieren bis zu 90 % ihrer Wirksamkeit durch die Verdauung. Unsere Pflaster liefern direkt über die Haut – der Darm wird komplett umgangen.

Ja. Seit 1979 werden transdermale Pflaster in der Medizin eingesetzt – für Nikotinentwöhnung, Hormonersatztherapie und Schmerzbehandlung. Wir nutzen dieselbe Wissenschaft für pflanzenbasierte Gesundheit.

DEINE EINFACHSTE WELLNESSROUTINE BEGINNT HIER.

Ein Pflaster. Einmal am Tag. Das ist alles.

Quellen & Referenzen

Jeong WY et al. "Recent advances in transdermal drug delivery systems." Biomaterials Research, 2021.

Wong WF et al. "Recent Advancement of Medical Patch for Transdermal Drug Delivery." Medicina, 2023.

Pastore MN et al. "Transdermal patches: history, development and pharmacology." British Journal of Pharmacology, 2015.

StatPearls. "Transdermal Medications." National Library of Medicine, 2024.

Farage MA et al. "Use of transdermal drug formulations in the elderly." PubMed, 2008.

Brown L, Langer R. "Transdermal delivery of drugs." Annual Review of Medicine, 1988.

PMC. "How physical techniques improve transdermal permeation." National Library of Medicine, 2022.